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Dienstag, 28. März 2017

Romanticum in Koblenz

In meinem Bericht über unser Wochenende in Koblenz hatte ich euch einen Bericht vom Museum Romanticum versprochen.

Das Romanticum findet ihr im Forum Confluentes am Zentralplatz in Koblenz. In diesem Gebäude sind unter anderem die Stadtbibliothek, das Mittelrhein-Museum mit seiner Kunstsammlung und die Touristeninformation untergebracht. Und eben das Romanticum.

Das Romanticum ist ein interaktives Museum auf ca. 800 qm. Es berichtet über die Zeit der Rheinromantik (Ende 18. bis Mitte 19. Jhd.). J. W. v. Goethe, Heinrich von Kleist, Heinrich Heine, Victor Hugo und vor allem auch Clemens Brentano hatten einen wesentlichen Anteil an dieser sagenumwobenen Geschichte des Rheintals.

In zehn unterschiedlichen Ausstellungsbereichen kann man an über 70 interaktiven Stationen allerhand über den Rhein und allem, was mit der Rheinromantik zu tun hat, erleben und kennenlernen.

Der Eingangsbereich. Von hier aus begaben wir uns auf eine Reise
ins romantische Rheintal


Und an 30 Exponaten gibt es eine ganz besondere Möglichkeit: Beim Eintritt erhält jeder Gast eine Plastikkarte in Größe einer EC-Karte. Der Clou: Auf dieser Eintrittskarte kann jeder ganz individuell nach eigenem Belieben Geschichten, Sagen oder Informationen der Ausstellung speichern und später zu Hause noch einmal ganz in Ruhe anhören oder ansehen. Das habe ich noch nie irgendwo gesehen und finde die Idee echt klasse. Unsere Kinder sind immer noch total begeistert davon. Sie sind ganz für sich umher gelaufen und haben alles ausprobiert, angehört und eben auf ihrer Karte gespeichert, was sie für später bewahren wollten. Diese Eigenständigkeit kam richtig gut an!

hier geht es um die Natur des Rheins

Kennt ihr diese Computer, die gerne als Kinderbetreuer eingesetzt werden, wie sie manchmal in einer Bankfiliale, beim Optiker oder auch im Reisebüro stehen? Die Kinder können dort Ausmalbilder ausmalen etc. Kennt ihr, oder?


Hier ist das noch ein wenig anders.
Überlegt euch mal, wie genial das bitte ist: Ich male an einem Computer eine Burg. Ich kann entscheiden, wie der Umriss aussieht und sie auch anmalen. Und hinter dem Computer ist der Rhein. Also ein Rhein aus Holz etc. nachgebaut, in wunderbaren Farben, mit Weinhängen und ein wenig mystisch angeleuchtet. Und wenn ich am Computer entschieden habe, wie der Umriss meiner Burg aussehen soll, dann erscheint mitten in dieser Rheinlandschaft plötzlich genau diese Burg. Sie hat zwar nicht die Farben, die ich ihr am Computer noch geben kann, aber das spielt keine Rolle. Wir waren wie vom Donner gerührt, als wir gesehen haben, wie sich diese Burg dort plötzlich aus dem Weinhang nach oben schiebt. Magie pur!

vorne das Kind am Computer (der wie eine Staffelei gebaut ist)
und im Hintergrund rechts die Burg, die sie gebaut hat.
Genial, oder?


Oder an einer anderen Stelle in besagtem Rhein-Nachbau: Mit einem Suchscheinwerfer suche ich nach einem bestimmten Punkt am Weinhang. Wenn ich diesen gefunden habe, erscheint plötzlich wie von Zauberhand die Projektion einer Rhein-Sage, die noch dazu wunderschön erzählt wird.

Vorne (zwischen den Kids) der Suchscheinwerfer, oben in der Mitte die
Darstellung der Sage. Die schwarzen Punkte am Hang muss man anvisieren,
dann gibt es jeweils eine Sage zu hören.

Ein Stück weiter gibt es Rittergeschichten zu hören, wenn man eine überdimensionale Kamera bedient:

Die Kamera für die spannenden Rittergeschichten.
Die Burgen im Hintergrund erscheinen oder verschwinden -
je nach Geschichte.
Und so gibt es noch unzählig viel zu entdecken.

Es gibt sprechende Bänke, die über mühsame Reisen zur Zeit der Rheinromantik berichten. Es gibt Schattentheater, dem man gebannt zuschauen kann oder man kann selbst zum "Schattenmenschen" werden. Es gibt den Bauch eines Rheinschiffes, in dem man selbst Schiffsknoten binden oder das Steuerrad betätigen kann. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass ihr sie am besten selbst ausprobieren solltet!

Schattentheater, dem man auf gemütlichen Sofas lauschen kann


in der silbernen Flasche spiegelt sich so allerhand...

Die Preise für all das sind übrigens so genial wie das Museum selbst. Für eine Familie mit bis zu 4 (!) Kindern zahlt ihr 10 Euro. Ja, das ist kein Schreibfehler. Zehn Euro stimmt (Stand 2017). Parken könnt ihr übrigens direkt gegenüber im Einkaufszentrum. Das Romanticum hat täglich von 10-18 Uhr geöffnet (bis auf ganz wenige Ausnahmen) und ist barrierefrei. Am besten schaut ihr vorher auf die Homepage des Museums, dort erhaltet ihr alle aktuellen Infos.

Und, neugierig gemacht? Habt ihr das Museum schon einmal besucht? Oder haben wir euch nun neugierig darauf gemacht?

Bleibt reisend!!

Dienstag, 21. März 2017

Wochenendtrip nach Koblenz

Wir waren endlich wieder unterwegs!

Der erste Kurztrip für dieses Jahr hat uns Koblenz erkunden lassen. Wir starteten Freitag Nachmittag mit dem Deutschen Eck, wie sicher viele andere Koblenz-Besucher auch.

Es ist sehr interessant, zu sehen, wie Mosel und Rhein in einander fließen. Das kann man tatsächlich richtig gut sehen. Viele besser konnten wir es sogar am nächsten Tag sehen, aber dazu später mehr.

am Deutschen Eck. Die Mosel von links, der Rhein von rechts

Das Deutsche Eck heißt übrigens so, weil sich an dieser Ecke (das Land läuft da spitz zu) im Jahr 1216 der Deutsche Orden nieder gelassen hat. Deutscher Orden am Eck – Deutsches Eck. Alles klar. Was uns total überrascht hat, war die Größe des Kaiser Wilhelm Denkmals, das sich nun anstelle des Deutschen Ordens am Deutschen Eck befindet. Mit 37 Meter Höhe ein wahrer Koloss. Allein 14 Meter davon „übernimmt“ das Reiterstandbild, dass den deutschen Kaiser Wilhelm I. zeigt, der sich nach drei Kriegen für die Einigung Deutschlands einsetzte. Sein Enkel weihte 1897 das Denkmal feierlich ein. Heute jedoch ist zumindest die Reiterstatue eine Rekonstruktion, da das Original im Krieg zerstört wurde (überall das selbe – Krieg hinterlässt Zerstörung, Wüste, Trauer. Es widert mich an.). Seiner Faszination tut das jedenfalls keinen Abbruch, das Monument ist allein durch seine Größe wirklich beeindruckend. 


das Kaiser Wilhelm Denkmal

am Deutschen Eck

Das Deutsche Eck mit dem Kaiser Wilhelm Denkmal


Frühling in Koblenz!


Gegenüber auf dem Hügel thront die Festung Ehrenbreitstein 118 Meter über dem Rhein, der zu ihren Füßen schnell dahin fließt. Die Festung ist riesig, die zweitgrößte erhaltene Festung Europas und hat ihren Ursprung bereits im Jahr 1000. So wie wir sie heute sehen, wurde sie von 1817 bis 1828 erbaut. Wir haben sie uns am Samstag Morgen angesehen. Besonders schön erreicht man die Festung Ehrenbreitstein mit der Seilbahn. Und genau das haben wir auch gemacht! Wir schweben wenige Minuten über den Rhein, dann sind wir schon oben. Unterwegs kann man besonders schön auf das Deutsche Eck schauen. Und genau von dort aus sieht man auch noch viel besser, wie Mosel und Rhein in einander fließen. 

Seht ihr die beiden Flüsse? Oben rechts (bei den beiden Kähnen) kommt die
Mosel, unten das ist der Rhein. Sie haben unterschiedliche Farben, sieht man
schön vor dem ersten langen Kahn.
Vorne schwebt im Übrigen die Seilbahn zur Festung empor
 
Wir haben Glück – und das erste milde Frühlingswochenende erwischt. Die Sonne scheint und es ist herrlich. Beim Ticketkauf haben wir eine Karte für eine Schatzsuche erhalten. Es gibt verschiedene, für 4 Altersstufen unterschiedlich schwere Fragen. Nun muss man auf der ganzen Festung verschiedene Punkte ansteuern und dort die Lösung finden und in das Heft eintragen. Das ist wirklich clever gemacht. Die Kids langweilen sich nicht (es gibt auch Hefte für Jugendliche, übrigens!) und man sieht spielend die komplette Anlage. Übrigens ist in der Festung die Jugendherberge untergebracht, die jedoch zu unserem Reisezeitpunkt leider schon ausgebucht war.

Die „Suche nach der Goldenen Kanonenkugel“, wie die Schatzsuche heißt, ist zwar ein wenig unübersichtlich und die Stationen, an denen man einen kurzen Film schauen und vor allem eigentlich hören muss, sind fast nicht zu hören und dementsprechend nur mit Hilfe anderer suchenden Familien zu lösen. Aber macht nichts – so kommt man in Kontakt mit anderen Leuten und durch die Unübersichtlichkeit gelangt man auch in entlegenere Ecken der Festung. 



Die Festung Ehrenbreitstein ist wirklich riesig.

In der Festung gibt es verschiedene Ausstellungen. Besonders beeindruckend fand ich persönlich aber die Multimedia-Ausstellung tief unten in den Ausgrabungen zum Thema „Geschichte der Festung“. An die 3000 Jahre alten Mauern und Fundamente werden verschiedene Bilder und ein passender Text projiziert. Außerdem ist sowohl der Text als auch andere Geräusche zu hören. Das ist sehr beeindruckend, da zum Beispiel bei der Beschreibung des Kriegs der Fliegeralarm rundum uns heulte und wir echt zusammengezuckt sind, so real erschien es uns in dem Moment. Sehr beklemmend. 

Von ganz unten, der ganz alten Geschichte, kommt man auch ganz schnell (und wer Aufzüge mag auch bequem) nach ganz oben, auf das aktuelle Zeitgeschehen. Bis auf die Aussichtsplattform auf dem Dach, von wo aus der Blick auf Koblenz wirklich überragend ist.

die beeindruckende Multimedia-Show bei den Ausgrabungen


Außerdem läuft derzeit bis zum 1. Mai 2017 noch eine Ausstellung über Tabak und rauchen „Der blaue Dunst“. Diese Ausstellung haben wir nur im Schnelldurchlauf gesehen – das interessierte uns schlichtweg nicht. Auch die Fotoausstellungen waren nicht so unser Ding und wir haben nur einen Blick hineingeworfen. Die Ausstellungen wechseln aber häufig und es ist bestimmt immer wieder einen Besuch wert.

von der Ausstellung "der blaue Dunst"

Aber! Das Haus der Archäologie ist ebenfalls in der Festung Ehrenbreitstein untergebracht und wirklich toll! Da wir schon ewig lange mit der Schatzsuche beschäftigt waren, haben wir auch diese Ausstellung nicht so ausführlich angesehen, wie sie es eigentlich verdient hat, aber ich habe mich gefreut, als ich das blaue Schiff gefunden habe. Am Abend vorher habe ich in einem Reiseführer, der in der Ferienwohnung lag, genau über dieses Schiff gelesen und es hat mich irgendwie fasziniert mit seiner leuchtenden blauen Farbe. Das 22 cm lange Schiff wurde 1953 gefunden und gehörte als Grabbeigabe zum Grab einer wohlhabenden Römerin (das Grab befand sich bei einem alten römischen Gutshof aus dem 4. Jhd.) Zu dieser Zeit war Kobalt als Farbstoff für ein solch leuchtendes Blau nur schwer zu bekommen. Wahnsinn, dass dieses grazile Schiff aus Glas eine so lange Zeit im Boden überdauert, überstanden hat, oder? Oben auf der Welt tobt der Wahnsinn und das Schiff bleibt davon völlig unberührt. Und vor allem leuchtet es auch heute noch so wunderschön!

das blaue Schiff. Ist es nicht wunderschön?



Ein Restaurant ist übrigens auch auf dem Gelände untergebracht, sodass man sich ohne Probleme den ganzen Tag dort aufhalten kann. Wir wollten jedoch noch etwas anderes sehen und haben nach der Lösung des Rätsels schnell unseren Preis abgeholt. Und da kann ich nur sagen: Hut ab. Das war richtig toll gemacht. Mehrere Personen in alter Uniform begrüßten uns. Die Ansprache machte die Wichtigkeit unserer Schatzsuche ganz klar – die Kinder fühlten sich wichtig und ernst genommen. Dann bekamen wir jeder (auch wir Erwachsene!) eine kleine Schatzkiste mit einer kleinen Süßigkeit überreicht und durften die vergoldete Kanonenkugel anfassen, die in einer mit Samt ausgelegten Kiste lag. Dann sind wir weiter gebeten worden in die Schreibstube, in der man per Hand in schönster Kalligrafie-Schrift die Namen der Kinder auf eine Urkunde schrieb. Und zwar mit Feder und Tintenfass. An der dritten Station schließlich wurde ein Foto von uns gemacht, vor einer Fotowand, die das Thema der goldenen Kanonenkugel noch einmal aufgriff. Die Fotos wurden sofort gedruckt und auf die inzwischen fertig geschriebenen Urkunden geklebt uns und schließlich überreicht. Wow. Das hat bei beiden Kinder – und auch bei mir – Eindruck hinterlassen. Toll gemacht!


Schließlich konnten wir uns aber doch noch von der Festung trennen und sind nach der Seilbahnfahrt Richtung kurfürstlichem Schloss gelaufen. 1786 wurde das Schloss vollendet, jedoch hat auch hier der Krieg leider seine Spuren hinterlassen und das Schloss wurde 1950 noch einmal aufgebaut. Schön ist es allemal – egal wann es gebaut wurde. Vor dem Schloss ist ein netter Spielplatz, allerdings mehr für kleine Kinder. Könnt ihr euch aber sicher vorstellen, was da am ersten schönen Frühlings-Wochenende los war…

das Kurfürstliche Schloss

Was wir danach noch gemacht haben, erfahrt ihr bald in einem gesonderten Beitrag. 

Mittwoch, 8. März 2017

Schweden-Sommer und Nostalgie am Edersee ... Tage 6+7 von "7Tage7Sketche"

So... Tag 6 der Challenge "7 Tage - 7 Sketche"!

Ich freue mich so, dass mir die Umsetzung der Idee, die ich gleich im Kopf hatte, als ich den Sketch sah, auch tatsächlich genauso gelungen ist, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich bin richtig happy mit dem Layout!

Es zeigt genau die Stimmung, die an unserem Lieblingssee in Schweden (ich habe hier berichtet) letzten Sommer herrschte. Freiheit, Sommer, Wärme - alles, was einen perfekten Sommertag ausmacht eben. Wir waren bis gegen 21 Uhr im Wasser und genau da entstanden diese Fotos. Es war eine unfassbar tolle Stimmung dort am See. Die Sonne, die langsam untergeht und trotzdem noch so warm. Ach... ICH WILL ZURÜCK!!!



Die Vorgabe von Mel:

Sketch Layout Challenge

Den Hintergrund habe ich mit Gelatos von Faber Castell selbst gemalt, ein Papier, das "meinen" Sonnenuntergang einfängt bzw. wiedergibt hatte ich nicht im Bestand...




Nachdem ich den Sonnenuntergang aufs Papier gebannt hatte, habe ich noch mit Goldfarbe alles angesprüht und zum schimmern gebracht. Dann war der Sonnenuntergang perfekt!
 

Und hier springen die Fernweh-Kids in ihren geliebten See. Am liebsten den ganzen Tag...




Sooooo!!!! 

Und nun kommt auch gleich Tag 7 der "7 Tage - 7 Sketche"-Challenge! Tschakka!!!! I did it!!!!

Ich hab' tatsächlich alle 7 Layouts in der vorgegebenen Zeit geschafft! Ich bin selbst total überrascht, dass ich es geschafft habe. Es hat so viel Spaß gemacht und ich bin wieder richtig im Flow. Scheint, als wäre die Challenge zum richtigen Zeitpunkt gekommen...


Diesmal habe ich endlich mal ein s/w-Foto verarbeitet und meine Lieblingsfarbe rosa. Passt schön zusammen, finde ich. Übrigens zum Schluss noch mal ein 8" x 8" (20,5 x 20,5 cm) Layout.

Und das beste an der Challenge (neben vielen tollen Beiträgen und Blogs, die es zu entdecken gibt): ich komme endlich dazu, ganz viele Fotos von unseren Reisen 2016 zu verarbeiten!

Diesmal habe ich ein Bild von unserem Camping-Wochenende am Edersee im Oktober (ich habe hier schon darüber berichtet) genommen. Die Lampen sehen so schon nostalgisch aus, aufgereiht wie an einer Schnur standen sie dort im Stall-Fenster.

 Schön, oder?


 Ich habe für den Hintergrund Strukturpaste mit einer Maske aufgetragen und mit dem Feuerzeug den pinken Gelato-Stift erhitzt, bis dicke Tropfen auf das Papier gefallen sind.







So. Und was mache ich nun an den nächsten Abenden?

Dienstag, 7. März 2017

travel. see. go. ADVENTURE! Tag 5 der Challenge "7 Tage - 7 Sketche"

Ja, ich bin noch dabei!! Auch Tag 5 der Challenge ist fertig - rechtzeitig fertig - geworden!

Machten mir die Kreise vom zweiten Tag schon ein paar Probleme, so haben mich gestern Abend die Streifen im Hintergrund echt zum schwitzen gebracht! 😅
Ich bin erst mal total frustriert ins Bett. Da ging gestern gar nichts mehr. Doch heute! Heute hatte ich beim Frühstück noch vor der Arbeit um ca. 7 Uhr einen Geistesblitz. Schnell an den Tisch während die Kids Zähne putzten und ein bisschen was hin und her geschoben. Ja, das war schon besser! Zum endgültigen Ergebnis kam ich aber erst ganz in Ruhe, als wir alle wieder zu Hause waren. Es sind bessere Layouts entstanden in den letzten Tagen, aber ich bin nun einverstanden mit dem Resultat.



Vorgabe ist übrigens diese hier:


Scrapbooking Challenge


Das Bild liebe ich sehr. Es ist letzten Dezember entstanden. Meine Mädels blicken in die Ferne, blicken auf  die Mosel, auf das Wasser, das ruhig dahin fließt. Ein Hauch von Freiheit. Wir stehen in diesem Moment vor der Reichsburg von Cochem und warten auf den Beginn der Führung. Ein ganzes Wochenende haben wir dort verbracht - auch das ist noch völlig unverbloggt. Irgendwann komme ich aber auch bestimmt dazu!


Ein bisschen Glitzer muss schon sein!




 Und noch mehr Glitzer...



Und, was sagt ihr dazu? Kann man das so lassen? Oder was wäre vielleicht noch besser gewesen?

Tag 6 der Challenge ist übrigens auch gerade fertig geworden, jedoch fotografiere ich das morgen bei Tageslicht und stelle es dann ein.

Habt eine gute Nacht und einen schönen Mittwochvormittag!

Sonntag, 5. März 2017

Endlich Frühling! ... Tag 4 bei 7 Tage - 7 Sketche



Nachdem wir heute extrem leckere Cookies gebacken haben (das Geheimnis sind sicher die darin verbackenen Schokoladenstücke vom vorletzten Schoko-Nikolaus) und eine Runde spazieren waren, konnte ich mich wieder an meinen Tisch setzen.

Tag 4 von Mels "7 Tage - 7 Sketche" hatte ich euch versprochen, Tag 4 kommt hier:

Das ist die Vorgabe des heutigen Tages:

Scrapbooking Layout Challenge



Gelb hatte ich noch gar nicht auf den bereits entstandenen Layouts. Irgendwie war mir heute aber nach gelb. Deshalb habe ich das heute mal genau anders herum gemacht wie sonst. Normalerweise habe ich zuerst ein Foto, nach dem ich Hintergrund und den ganzen anderen Kram aussuche. Heute jedoch habe ich zuerst das Hintergrundpapier gesucht (und gefunden). Weil das schon sehr leuchtend ist, habe ich mich dann für Dreiecke in weiß entschieden. Ja, und dann habe ich meinen dicken Packen an ausgedruckten Fotos durchforstet. Ein Bild vom 1. Mai 2013 ist es dann letztendlich geworden. Aber seht selbst:



Ach ja: diesmal wieder der Klassiker 12"x12" (30,5 cm x 30,5 cm).


7 Tage - 7 Sketche ... Tag 2 + 3



Und weiter geht es mit den Tagen 2 und 3 der Challenge "7 Tage - 7 Sketche" von der kreativsüchtigen Mel, die ich letzte Nacht noch "erledigt" habe.

Tag 2 sieht folgenden Sketch vor:
Scrapbooking Challenge Blog


Uff. Mit den Kreisen musste ich erst mal zurecht kommen. Irgendwie wusste ich erst nicht so recht, was ich aus dem Gewusel in der Mitte machen soll. Herausgekommen ist dann das, diesmal auf einem 8" x 8" (20,3 cm x 20,3 cm) Layout:


Ein Bild aus unserem Sizilienurlaub letzten Herbst, von dem ich auch noch überhaupt nichts berichtet habe (folgt in Kürze!). Der Tag war unfassbar stürmisch und der Mann und die Kinder, die schon vorgelaufen waren bekamen total nasse Schuhe, Strümpfe, Hosen und Beine. Ich hatte noch dieses Foto machen wollen und blieb als einzige trocken. Manchmal gar nicht so schlecht, wenn man sich etwas mehr Zeit lässt...



Und so ist der Titel doppelt zu verstehen: Der Sturm herrschte an diesem Tag und warf und die Wellen vor die Füße. Und unser Herz hat uns diese Insel im Sturm erobert. So gerne wären wir dieses Jahr wiedergekommen. Aber leider sind die Preise so angestiegen, dass wir darauf verzichten werden.



So, und nun folgt Tag 3 der tollen Challenge. Diese Vorgabe lag mir besser, zumindest vom ersten Eindruck.

7 Tage 7 Sketche Scrapbooking Challenge

 Meine Umsetzung:

Auch ein Bild von Sizilien, die sogenannten "Zyklopenriviera". Irgendwie hatte ich für dieses Layout keine Lust auf einen Titel und ein paar Worte. So kommt das Bild ganz für sich daher - gefällt mir gut!





Das untere Dreieck habe ich mit Washi beklebt, das leuchtet richtig schön golden und bildet einen tollen Kontrast zum Türkis. 


 Und schon bin ich wieder weg - Tag 4 muss ja schließlich in Angriff genommen werden! Ich sage deshalb schon mal: bis morgen!!