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Samstag, 28. Mai 2016

Das Freilichtmuseum "Zuiderzeemuseum"

Ihr Lieben!

Heute möchte ich euch noch - wie schon vor langer Zeit angekündigt - über den Ausflug in das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen in den Niederlanden erzählen. Dort waren wir ja über Ostern, was ehrlich gesagt schon wieder eine Ewigkeit her zu sein scheint. Ich hatte euch schon hier und hier über den Urlaub berichtet.


Doch das Museum hat uns so gut gefallen, dass ich einen eigenen Post für angebracht fand. Ich habe zu viel dazu zu sagen (und zu schwärmen...).


Zuiderzeemuseum Enkhuizen 

Unser Ausflug an Ostersonntag führte uns also in das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen, am Ijsselmeer.
Das Zuiderzeemuseum wurde 1948 gegründet, um die Fischereikultur rings um die frühere Zuiderzee (das heutige Ijsselmeer) zu bewahren. Als nämlich die Zuiderzee 1932 durch die Abtrennung von der Nordsee zu einem Binnensee wurde, befürchteten die Menschen, dass auch die Kultur des damaligen Zuiderzeegebietes dadurch verloren gehen würde. Da kam man auf die Idee, historische Gebäude im Rahmen eines Freilichtmuseums zu erhalten. Mit 6 Gebäuden war der Grundstein gelegt. Doch erst 1983 wurde das Gelände für die Öffentlichkeit zugängig gemacht, mit nunmehr 130 Gebäuden auf einem sechs Hektar großen Areal. 



Die Gebäude stammen allesamt aus dem Gebiet der ehemaligen Zuiderzee. Es gibt zum Beispiel eine Kirche, eine Mühle, eine Käserei mit Lagerhaus, Geschäfte und Wohnhäuser aus den umliegenden Fischerdörfern. 


Die Anfahrt zum Museum
  
Schon die Anfahrt ist wirklich bemerkenswert – vom Parkplatz aus geht es mit der Museumsfähre (im Eintrittspreis inklusive) über das Ijsselmeer zum Freilichtmuseum hinüber. 

Die Anfahrt mit der Fähre

Das ist ein echt netter Start - man nähert sich übers Wasser und sieht die kleinen Bauernhäuser immer näher kommen. Man sieht den kleinen Hafen, in dem die Boote schwimmen und der eine richtig tolle Picknickzone hat.

Dann steigt man von der Fähre und ist mitten drin. Die Kinder meinten, allein wegen der Fahrt mit der Fähre hätte sich der Ausflug schon gelohnt...



Ostern im Musseum
 
An Ostern gab es außerdem ein besonderes Programm, deshalb wollte ich auch genau an Ostersonntag oder -montag in das Museum. Und es hat sich wahrhaft gelohnt. Es galt ein Rätsel zu lösen und dafür in all den Gebäuden nach versteckten Buchstaben zu suchen, die dann zusammen ein Wort ergaben. Wenn man das Rätsel gelöst hatte, gab es zur Belohnung eine kleine Überraschung. Außerdem sind als Hasen verkleidete Mitarbeiter umher gelaufen und haben Schokoladeneier verteilt. In verschiedenen Häusern gab es eine ganze Reihe von Mitmachangeboten. So konnte man zum Beispiel einen Holzschuh anmalen oder ein Boot aus einem Holzschuh bauen, Keilrahmen bemalen und vieles mehr.



Netze überall...

 
ein Holzschuhboot




Aktivitäteh im Zuiderzeemuseum

Auch ohne besondere Aktionen wie sie an Ostern stattgefunden haben, hat das Museum eine Menge zu bieten. Wir haben dem Schmied beim Schmieden seiner Eisen, Wäscherinnen beim Schrubben der Wäsche, einer Korbflechterin beim Fischreusen flechten und Fischern beim Knüpfen ihrer Netze zugesehen. Im Bonbonladen haben wir Bonbons aus Gläsern gekauft, wie es früher war. 

der Bonbonladen - Mmmmm...


Außerdem gibt es eine Apotheke, eine Bäckerei, einen Metzger und diverse kleine Restaurants und Buden, in denen jeder etwas findet, das ihm schmeckt. In all diesen Läden kann man tatsächlich einkaufen!!

Apothekenfiguren


Über der Apotheke wurden früher Figuren mit offenem Mund angebracht. Warum? Na, wie macht man denn beim Arzt oder Apotheker? Genau - Aaaaa....



Die Käserei

Die Kinder können holländische Trachten anprobieren und in Holzschuhen umherlaufen, die in allen Größen reichlich vorhanden sind, was wir auch gleich ausprobiert haben. Wir haben viel Spaß mit den klappernden Schuhen gehabt und erstaunt festgestellt, dass sie richtig bequem sind. 

Holzschuhe wo man schaut...

Es gibt für alle die passende Größe!


Außerdem gibt es alt-holländische Spiele zum ausprobieren, auch das haben die Mädels reichlich genutzt. Das Highlight jedoch war der Seildreher. Beide Kinder stehen total auf Seile, die sie für alles mögliche nutzen – nicht nur zum Seilspringen. Sie werden genutzt als Pferdeleine, Lastenaufzug für das Baumhaus, zum fesseln am Marterpfahl, zum Gassi-führen der Plüschhunde etc. Da stand es außer Frage, dass sie sich auch per Muskelkraft jede ein eigenes Seil gedreht haben!

 
beim Seildreher


die neuen Seile werden gleich ausprobiert


Das Binnenmuseum

Zum Museum gehört auch noch das Binnenmuseum. Dies ist ein „klassisches“ Museum mit einer Gemäldesammlung etc. 



eine Sammlung holländischer Hauben


Außerdem präsentiert das Binnenmuseum die größte Holzschiff-Sammlung der Niederlande. Die historischen Schiffsmodelle haben wir uns auch angeschaut, den Gemäldeteil haben wir ausgelassen – man kann an einem einzigen Tag nicht alles anschauen. Und unser Herz schlug für den Freilichtteil. Wir haben einen wirklich tollen Tag dort verbracht! 



ein kleiner Hafenplatz, hier kann man beim Netze knüpfen zusehen

Trockenfisch!

Zur Organisation:
 
Ein paar Infos habe ich noch für euch:
Der Freilichtteil ist geöffnet von Ende März/Anfang April (etwa ab Ostern) bis Mitte/Ende Oktober. Das Binnenmuseum ist ganzjährig von 10-17 Uhr geöffnet, bis auf den 1. Weihnachtsfeiertag. Die Eintrittspreise sind recht hoch, Erwachsene (ab 12 Jahren) zahlen 16 €, Kinder ab 4 Jahren 10 €, der Preis für eine Familie liegt bei 40 € (Stand 2016). Der Preis beinhaltet allerdings auch den Freilichtteil, das Binnenmuseum und die Museumsfähre, die im 30-Minuten-Takt zwischen dem Parkplatz und dem Freilichtteil hin und her pendelt und über das Ijselmeer fährt. Der Parkplatz kostet übrigens auch noch einmal 5 €. Doch die Ausgabe lohnt sich wirklich, wir würden das sofort wieder zahlen.
Wenn ihr Genaueres über besondere Aktionen etc. wissen möchtet, schaut einfach auf der Homepage des Zuiderzee-Museums vorbei, die gibt sogar komplett auch auf deutscher Sprache, wenn man möchte und vielleicht das holländisch doch noch nicht so gut lesen kann...

Habt ihr auch schon mal so ein tolles Freilichtmuseum besucht? Wo ist das genau? Berichtet mir doch davon, ich bin immer gerne auf der Suche nach neuen Ideen...

In diesem Sinne - bleibt reisend!!

Bis bald, eure Nina

Dienstag, 24. Mai 2016

zur Konfirmation

Hallo Ihr Lieben!

Da bin ich wieder und habe die Konfirmationskarten von diesem Jahr im Gepäck! Eimal blau für coole Jungs und einmal in pink für die Mädels.


Die weißen Streifen entstehen mit Strukturpaste und einer Maske, die auf das Papier aufgelegt wird.  

Ich habe eine alte nicht mehr aufgeladene Gutscheinkarte (ihr wisst schon, in ec-Karten-Größe) in zwei Stücke geschnitten und die Ecken abgerundet. Damit komme ich prima in die Dose mit der Strukturpaste rein, kann mir genau die Menge holen, die ich brauche und damit dann über die Maske streichen. Diese Masken (oder auch Stencil) gibt es in allen möglichen Formen und Mustern. Man kann sie auch gut nutzen, um Farbe aufzusprühen.


Mit Geldfach für das ein oder andere nette - und sicher gern gesehene - Scheinchen.

Und die pinke für die Ladys. 

Um ein bisschen Geglitzer kam ich irgendwie einfach nicht herum...
Das pink-weiße Streifenmuster ist übriges Washi-Tape, das ich passgenau geklebt habe. 

Und, wie gefallen sie euch?

Bis bald, eure Nina

Sonntag, 22. Mai 2016

von rosa Blümchen...

Hallo Ihr Lieben!

Da ich die Bilder der Karten wiedergefunden habe, kann ich sie euch nun auch mal zeigen!

Eine Arbeitskollegin hat diese hier bei mir bestellt. Eine Karte für die Mama sollte es sein und am allerbesten mit Fach für einen Gutschein. Mit Blümchen und der 75 drauf. Und mit Halbperlen, weil ihr die so gut gefallen. Und in rosa-Tönen. Klar, kein Problem, das mach' ich doch!!



Ja, mit Pomp und Getöse! Bei so einem Jubiläum darf die Zahl gerne glitzern!


So sieht sie einmal aufgeklappt aus...



... und so zweimal aufgeklappt. Da seht ihr auch die Einsteckfächer. Links für das Geld und in der Mitte für die Karte mit Text (die ich irgendwie vergessen habe hineinzustecken, bevor ich das Foto gemacht habe...).

Habt ihr auch das Wochenende so genossen? Mein Wochenende war pickepacke voll aber wunder-, wunderschön! Wir haben Christina Stürmer, Revolverheld und Rea Garvey live gesehen, die ganze Familie. Die Kids sind genau wie wir dicke Christina Stürmer Fans und es war ein absolut tolles Open Air. Wir hatten einen richtig geilen Abend und haben heute den ganzen Tag die Lieder von gestern gesungen...

Ich hoffe, ihr habt auch was schönes erlebt? Berichtet mir doch davon und schreibt einen Kommentar!

Bis bald, eure Nina

Montag, 16. Mai 2016

LaHuStaHu-Blogparade zum Thema "Lieblingspark"


landkind

Ihr Lieben!!

Auch in diesem Monat hat die liebe Sina von "Herr Bohne vom Land" wieder zu einer Blogparade aufgerufen. Diesmal sammelt sie die Lieblingsparks. Das, liebe Sina, ist genau mein Thema. Wir sind Picknick-Fanatiker (und Weltrekordler!) und dementsprechend gerne mit unserer Picknickdecke in Feld und Flur unterwegs. Da darf es auch gerne mal ein Park sein!

Unser absoluter Lieblingspark ist der Barfusspark in Alten-Buseck. 
Wenn wir dort unsere Decke ausbreiten und das leise Plätschern des Wassers hören, die Füße durch's kühle Nass, über Steine, Sand und andere Untergründe führen - dann ist das Auftanken der Seele. Marmeladenglasmomente. Wir picknicken dort, baden im Kneippbecken (also die Kinder), spielen, lachen, bewegen uns auf dem Spielplatz und atmen auf.

Bilder habe ich natürlich auch für euch! Wir waren gerade letzte Woche dort, die Bilder sind also "druckfrisch".

ein Bild vom letzten Herbst, ist jedoch noch genauso schön!


Jetzt, im Mai, blühen die Tulpen im neu angelegten Beet

Das ist unser Startpunkt: erst mal die Füße nass machen!


Wir gehen den Barfusspfad jedes Mal, wenn wir dort sind, mindestens einmal.


 Ja, ihr seht richtig: ein Elefant wohnt dort auch. Es sind sogar zwei, ein kleiner steht am Ufer und nimmt kleine Kletterer geduldig auf seinen Rücken.

Fußmassage inclusive!



Wir spielen auch oft auf unserer Picknickdecke.



Wir halten auch ein Schwätzchen mit dem Elefanten. Über dem Kopf des kleineren Kindes seht ihr auch den kleinen Elefanten am Ufer stehen. Er wartet dort auf seine Mama, die noch mitten im Wasser ist.

Es gibt auch einen Spielplatz mit Schaukeln an laaaaangen Seilen, an denen man wunderbar hoch schwingen kann. Und man kann seine Füße in den warmen Sand stecken und sich vorkommen wie am Meer.



Sagt selbst - sieht das nicht wunderschön aus?

Ich habe das sogar schon mal verscrappt, das möchte ich euch natürlich auch noch zeigen.






Einen kleinen Nachteil hat der Park allerdings, lieber Herr Bohne: Du darfst dort leider nicht hin. Hunde oder auch andere Tiere sind dort nicht erlaubt. Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, dass ich den Park trotzdem vorstelle und so innig liebe.

Und hier findet ihr Sinas Blog: Herr-Bohne-vom-Land.  Schaut doch mal bei ihr vorbei, ich bin schon gespannt, was für Parks noch vorgestellt werden. Die gibt es am Ende des Monats.

Und wenn ihr von Sina's Blog zu mir gekommen seid: Herzlich willkommen, schön, dass ihr da seid! Schaut euch um und wenn ihr mögt, lasst mir doch einen Kommentar da, darüber freue ich mich immer sehr!

Ich habe übrigens die Bilder der Karten gefunden (waren im falschen Ordner gelandet...), die gibt es in Kürze!! Und ein Post über das tolle Freilichtmuseum in Holland ist auch schon fast fertig.

Also, bis bald! Eure Nina

Sonntag, 15. Mai 2016

Jetzt bist du Oma!

Hallo Ihr Lieben!

Mal wieder was kreatives, eine Karte ist vor einiger Zeit entstanden und auch schon längst verschenkt. Eine Karte für eine frisch gebackene Oma sollte es sein, die Daten des Enkels sollten mit auf der Karte vermerkt werden. 

Dank des Druckers ist das doch überhaupt kein Problem!

Seht selbst:




Schaut mal das Band oben - ist das nicht niedlich?


Ich denke, die Oma hat sich gefreut, dass man an sie gedacht hat. 

Ich hatte noch viel mehr Karten gemacht, fotografiert und ich dachte, ich hätte sie auch hochgeladen. Doch irgendwie sind sie im All verschwunden. Vielleicht auch nur in den Tiefen meines Computers - wer weiß das schon so genau... Ich werde sie suchen gehen!

Ich wünsche euch schöne freie Pfingst-Tage, macht es euch gemütlich, wenn das Wetter so gar nicht zum draussen sein einladen sollte...

Bis bald, eure Nina

Donnerstag, 5. Mai 2016

Reisebegegnungen - Blogparade-Beitrag

Hallo Ihr Lieben!

Mit diesem kleinen Post über eine Reisebegegnung möchte ich an einer Blogparade teilnehmen: auf dem Blog Heldenwetter läuft noch bis zum 20.5.2016 eine Blogparade zum Thema "Reisebegegnungen".

Auf Reisen begegnet man den verschiedensten Menschen. Leute, die schnell vergessen gehen, weil nichts besonderes von dieser Begegnung in Erinnerung bleibt. Oder auch Menschen, die bei einer flüchtigen Begegnung dennoch ihre Spuren hinterlassen. 

Da wir überwiegend in Ferienwohnungen nächtigen, sind die Begegnungen mit anderen Menschen manchmal etwas begrenzt. Klar begegnen wir anderen Leuten, aber dies nur für kurze Zeit. Danach sind wir wieder für uns. Ich versuche immer mehr, offen auf die Leute zu zugehen, fällt mir jedoch nicht immer so leicht. Aber ich arbeite dran! Dafür sind übrigens auch die Übernachtungen in Jugendherbergen hervorragend geeignet...

Eine Begegnung, die mir in wirklich guter Erinnerung geblieben ist, zaubert mir immer wieder ein Schmunzeln in die Mundwinkel, wenn ich daran denke. Es ist schon einige Jahre her, ich glaube, es war 2004. 

Damals waren wir noch kinderlos, aber als Ehepaar unterwegs. Eine Reise führte uns für einige Tage nach Amsterdam. Wir hatten ein sehr nettes und gutes Hotel in zentraler Lage - jedoch habe ich den Namen nicht notiert und daher längst vergessen. Der Fernseher hatte keinen Knopf mehr für die Lautstärkenreglung - zumindest nicht für´s leiser stellen, der war abgebrochen. Und so wurde er mit jedem Mal, wenn wir ihn abends kurz anschalteten, lauter. Wir wollten nur die neuesten Nachrichten und einen Wetterbericht über den Videotext abrufen - Mobiltelefon hatten wir damals noch nicht. Also schnell Fernseher an, Ohren zugehalten, Seiten abgerufen und gleich wieder aus. Das muss das ganze Hotel gehört haben...



Die witzige Begegnung jedoch fand im Zentrum Amsterdams statt. Für die tägliche Erkundung der Sehenswürdigkeiten, Museen und der ganzen Stadt brauchten wir natürlich auch etwas zum trinken. Ein kleiner Supermarkt war schnell gefunden und wir holten uns eine zwei-Liter Flasche Cola. Die sollte für´s erste reichen. Wir zahlten bei einem sehr netten Kassierer und verließen den Laden. 

Wieder auf der Straße, wollten wir die Cola-Flasche in unseren Rucksack packen. Dabei merkten wir, dass wir ganz vergessen hatten, die Flasche vom Vortag abzugeben, wie wir es eigentlich geplant hatten. Die leere Flasche vom Vortag war genau identisch mit der gerade eben erworbenen Flasche - nur eben leer.

Also volle Flasche in den Rucksack, leere Flasche in die Hand und wieder rein in den Laden, Flasche abgeben. 

Der Kassierer starrte meinen Mann völlig entgeistert an, als er ihm die Flasche reichte. Der Mund blieb offen stehen, er war total entsetzt. Wir wussten nicht, was das Problem war.

"Two liters in one minute?", fragte der Kassierer fassungslos. Und da verstanden wir - er dachte, wir hätten die eben gerade gekaufte Flasche in den wenigen Sekunden zwischen Verlassen und erneutem Betreten des Ladens ausgetrunken!
Wir haben sehr gelacht - und ihn selbstverständlich über den tatsächlichen Sachverhalt aufgeklärt.

Ich hoffe, ihr könnt euch das Gesicht des Verkäufers gut vorstellen und habt auch ein bisschen geschmunzelt...


Bis bald, eure Nina

Dienstag, 3. Mai 2016

Meer, Sand, Sonne - ...

... Freiheit!

Hallo Ihr Lieben!

Das ist der Titel meines vorgestern geschlüpften Layouts. Wenn ihr das Bild seht, wisst ihr, wie ich auf den Titel gekommen bin...

Hier seht ihr einmal das Layout im ganzen. 
Die Fische, das Seepferdchen und der Anker unterhalb des Fotos sind Wood Veneers (also Holzstanzteile), das große weiße Segelboot ist durch die Big Shot geleiert. Das kleine blaue Boot (zwischen weißem Segelboot und dem Wort "Meer") ist von einer Souvenirtüte, die wir aus Holland mitgebracht haben. 






Die Buchstaben von "Meer, Sand..." habe ich auch mit der Big Shot ausgestanzt und zwar auf weißem Papier. Dann habe ich sie mit Gelmalstiften und einem Wassertankpinsel angemalt. Erst ein hellerer Blauton, dann der dunkle von unten dazu. Wirkt doch wie im Wasser, oder?



Das Steuerrad oben ist toll, oder? Das war zusammen mit dem großen Segelboot und noch einem Anker (der aber noch ungenutzt ist) in einer Packung. Die habe ich zum Geburtstag bekommen und gleich genutzt!

Und hier seht ihr noch mal das Foto in Großaufnahme...



Und, was habt ihr zuletzt kreatives gemacht? Erzählt mir doch mal davon, der Kommentar-Button ist unten...

Bis bald, eure Nina