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Dienstag, 26. Januar 2016

Metz muss verarbeitet werden!

... und wie geht das besser, als auf einem Layout?

Hallo Ihr Lieben!!

Die Reise, so kurz sie gewesen sein mag, so intensiv war sie auch. Manchmal muss es gar nicht der 3-wöchige Tripp durch den Regenwald oder 6 Monate Australien sein, manchmal reicht auch ein ganz klitzekleiner Urlaub um Energie zu tanken und die Batterien gehörig aufzufüllen. Und damit der Akku noch eine Weile länger voll bleibt, verarbeite ich den Kurztripp auch gleich noch auf meinem Basteltisch!

Das erste Ergebnis seht ihr hier. Ein Luftbild, das wir aus dem Riesenrad heraus fotografiert haben. Wenn ich das Bild sehe, schwebe ich sofort wieder durch die Luft, habe die gleiche Euphorie im Herzen wie an jenem 4. Januar. Das ist schön!! Und ihr dürft nun ein bisschen daran teilhaben:




Kennt ihr die Star Wars-Karten von Rewe? Wir hatten noch ein paar übrig und ich habe sie mit Strukturpaste bespachtelt und nach dem Trocknen mit Washi-Tape beklebt. Sieht ziemlich gut aus, finde ich.


Den Hintergrund bildet ein Stadtplan, den wir uns vorab schon mal aus dem Internet geholt und ausgedruckt hatten. Diesen habe ich mit Strukturpaste bespachtelt und anschließend mit Goldspray besprüht. 


Oben links sind auch noch verschiedene Washi-Tapes geklebt. Und um den Rand des Bildes habe ich ein bisschen gedoodelt. Sieht gleich ganz anders aus, wenn man das ganze noch mal mit dem schwarzen Stift umrahmt...




Hier seht ihr das Bild noch mal genauer. 
Und, wie findet ihr das Layout? Es steht nun auf der kleinen Staffelei im Wohnzimmerschrank und macht sich ausgesprochen gut dort...

Bis bald, eure Nina

Freitag, 22. Januar 2016

eine französische Stadt im Januar - Metz

Hallo Ihr Lieben!

Hier kommt der zweite Teil unserer Januarreise! (Zum ersten Teil geht's hier lang)

Wir haben uns für die Heimreise noch ein besonderes Highlight eingebaut und zwar sind wir einen Umweg über Frankreich gefahren. Die Stadt Metz war unser Ziel. Mit ca 100 km Entfernung ist es von Homburg aus recht schnell erreicht. 



Metz ist mit etwa 120.000 Einwohnern die Hauptstadt des Départements Moselle ganz im Nordosten Frankreichs, etwa 100 km hinter der deutsch-französischen Grenze und liegt an der Mündung des Flusses  Seille in die Mosel. Aus einer keltischen Siedlung entstand im Laufe der Jahrhunderte die Stadt Metz, wie wir sie heute sehen können. Bereits im 9. Jahrhundert standen 39 Kirchen und Kapellen sowie zahllose Klöster in der Stadt Metz. Davon sind heute noch sehr viele zu sehen, doch davon werde ich hier nur ein paar erwähnen, denn wir konnten unmöglich in den 4 Stunden unseres kurzen Abstechers alle Kirchen besichtigen. 

Temple Neuf von hinten


Zumindest von außen konnten wir die Kirche Temple Neuf mit dem 55 Meter hohen Hauptturm, eine evangelisch-reformierte Kirche, anschauen. Von 1901-1904 erbaut wurde sie dem neoromanischen Stil nachempfunden. Durch den grauen Sandstein aus den Vogesen sieht sie anders aus, als andere Gebäude in Metz. Die Orgel der Temple Neuf wird öfter für Wettbewerbe und Konzerte genutzt – gehört oder gesehen haben wir sie leider nicht, da die Tür verschlossen war. Direkt gegenüber liegt mit einem schönen Vorplatz die Oper. Man kann sehr nett am Ufer der Seille entlang spazieren, viele, viele Schwäne begleiteten uns an diesem kalten Januartag.





Unser Weg führte uns weiter zum Porte des Allemands, dem „Deutschen Tor“. Nach einem kleinen Umweg und einer sehr netten Französin, die uns den Weg wies, standen wir davor. Das nach dem benachbarten Hospital des Deutschen Ordens benannte Bauwerk wurde 1230 erbaut. Der Durchgang, das Tor, wird von zwei Rundtürmen bewacht. Nach der Erbauung wurde es noch zweimal erweitert und danach immer in der nun bestehenden Form in die Verteidigungsmauer mit eingebaut. Im zweiten Weltkrieg wurde es stark beschädigt, jedoch nach und nach wieder aufgebaut. Heute steht es unter Denkmalschutz und ist wieder zugänglich. Jedoch leider nicht montags – wir standen vor verschlossenen Türen. Schön anzuschauen ist es aber auch von außen, zumal nun auch die Sonne rauskam. 

Porte des Allemands
Auf dem Weg zurück zum Auto haben wir noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten eingebaut, zum Beispiel die Kirche St. Maximin. Sie  ist nach dem Bischof Maximin von Trier benannt. Die Erbauung erfolgte irgendwann zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert, wobei das Eingangsportal aus dem Barock stammt. Von außen ist sie recht unscheinbar in das Straßenbild integriert, doch von innen zeigen sich ihre schönen Glasfenster von Jean Cocteau aus den 1960er Jahren, die selbst bei nicht ganz so schönem Wetter leuchten. 



Noch ein kleiner Schlenker über den Place Saint-Louis aus dem 13. bis 15. Jahrhundert mit wunderschönen Arkadengängen unter den Bürgerhäusern aus dem Spätmittelalter. Früher war dies der Platz der Händler und Geldwechsler, die unter den Arkaden Unterschlupf fanden. Einst ein blühender Handelsplatz präsentiert er sich uns an diesem Januartag eher verschlafen und sehr romantisch. Gefällt uns sehr gut! Man kann die Geldwechsler fast noch erahnen… Besonders gut gefielen mir auch die Zugänge zu den Kellern der Häuser, die man an den schwarzen Türen erkennen kann. So wurde früher die Kohlelieferung in die Häuser gebracht. Ob das hier auch so war, konnte ich nicht herausfinden, aber für mich sieht das genau danach aus.

Place Saint Louis
Das absolute Highlight unseres Metz-Besuchs war allerdings die Kathedrale Saint-Étienne. Und das, was wir auf dem Platz davor erlebt haben. Aber der Reihe nach! Die Kathedrale Saint-Étienne, gebaut zwischen 1220 und 1520 im gotischen Stil wartet mit Superlativen auf: 136 Meter lang, 88 Meter hoch (der Turm), Durchmesser der westlichen Rosette 11,25 Meter. Die Glocke wiegt 11 Tonnen und hat einen Durchmesser von 2,32 Metern. 




Und als wäre dies noch nicht genug, besitzt die Kirche eine Gesamtfläche von 6500 m²  an Glasmalereien. Das ist die größte Fläche an Glasmalereien in einer französischen Kathedrale, daher erhielt die Kathedrale auch den Namen „La lanterne du Bon Dieu“ - „Die Laterne Gottes“. Auch sie steht seit 1930 unter Denkmalschutz. Schon von außen ist sie ein absoluter Augenschmaus, an dem man stundenlang noch neue Kleinigkeiten entdecken kann, so weit das Auge reicht (und das ist nicht hoch genug, denn sie ist bis ganz nach oben sehr sehenswert). Innen jedoch ist sie ein begehbares Lexikon der Glaskunst, so viele, viele Glaskünstler haben sich dort mit einem oder zwei Fenstern verewigt. 



Wir sind hineingegangen und haben staunend und stumm den Blick nach oben gerichtet. Die riesigen Fensterflächen erschlagen einen förmlich und die Höhe im Langhaus von 41 Metern ist unfassbar. Doch zuerst haben wir etwas richtig Schönes entdeckt: diese tolle Krippenszene. 

Die Krippenszene in der Kathedrale
 
Wir sind längere Zeit still durch die Kirche gewandert und haben uns gegenseitig auf verschiedene Dinge aufmerksam gemacht, die wir gesehen haben. Ich habe mich besonders über die Fenster von Chagall gefreut, denn dieser Künstler war mir ja erst wenige Wochen vorher in Mainz begegnet. Und auch in Metz sind die Fenster sehr schön geworden!

Die Fenster von Chagall

Wunderschönes Fenster von Chagall


Vor der Kathedrale jedoch stand noch ein besonderes Highlight: ein Riesenrad, fast so hoch wie der höchste Turm der Kathedrale. Dieses Riesenrad wird für den Weihnachtsmarkt dort aufgebaut und steht noch bis zum 17. Januar. Logisch, dass wir dieses Riesenrad ausprobieren mussten! 6 Runden durften wir drehen und das war wirklich unglaublich schön. Da niemand sonst zu diesem Zeitpunkt mit dem Riesenrad fahren wollte, konnten wir unsere Runden ungehindert fahren ohne ständig anhalten zu müssen. Die Kinder haben von einem Ohr zum anderen gestrahlt. Mein Mann und ich haben die erste Runde Fotos gemacht wie verrückt, danach haben wir uns auch umgeschaut und den grandiosen Ausblick sehr genossen. Das Riesenrad ist wirklich hoch gewesen, wir konnten fast über die Spitze des höchsten Turms der Kathedrale drüber schauen. Und hatten dementsprechend einen grandiosen Ausblick auf die Stadt. Ja, davon kann man eine ganze Weile zehren…


Im Riesenrad - grandiose Aussicht!


Wenn es auch nur ein ganz kurzer, oberflächlicher Besuch war, haben wir doch einen ganz warmen und ansprechenden Eindruck von der Stadt, wir würden auf jeden Fall wieder nach Metz fahren und diese Stadt wärmstens weiter empfehlen. Wenn es draußen wärmer ist, die Bäume Blätter haben, die Stadt voller Leben ist, man sich ein Eis holen und an der Seille entlang flaniert – ja, dann ist es bestimmt noch ein bisschen wunderbarer dort. Auch wenn es uns jetzt schon richtig gut gefallen hat!

So, ich hoffe, ich habe eure Neugier auf diese schöne Stadt geweckt - fahrt doch auch mal hin!

Und bald gibt es auch wieder etwas kreatives von mir...
Bis bald, eure Nina

Dienstag, 19. Januar 2016

Januar Reise nach Homburg, Saar und Saarbrücken



Hallo Ihr Lieben!

Endlich ist mein Bericht über unseren Kurztripp fertig! Denn unser Jahr fing perfekt an - gleich am 2.1.2016 sind wir für 3 Tage verreist. Wenn man am ersten Tag des Jahres Koffer packt, zaubert das ein fettes Grinsen auf's Gesicht - zumindest auf meins!!

Homburg an der Saar war das Ziel unserer Januar-Reise. Für ein Wochenende, nämlich das erste Wochenende in diesem Jahr, sind wir ins Saarland gereist. Auf die tolle Jugendherberge in Homburg haben wir uns schon länger gefreut, denn sie sieht richtig toll aus. Wir fühlten uns auch mehr wie in einem 5-Sterne-Hotel auf Mallorca, als wir in der tollen Halle standen.

Das Atrium der Jugendherberge Homburg

Der Speisesaal liegt rechts und links des Atriums

Da sie erst 2004 gebaut wurde, ist sie wirklich sehr modern eingerichtet. Das Urlaubsfeeling war sofort da und wir haben es uns gleich im Bistro gemütlich gemacht. Schon vor der eigentlichen Bezugszeit konnten wir in unser schönes Zimmer, das ist mir immer am liebsten. Erst wenn die Koffer im Zimmer stehen, bin ich wirklich da. Und dann kann es meinetwegen auch schon gleich wieder los gehen – die Gegend erkunden!

Genau das haben wir auch gemacht, obwohl das Wetter eigentlich nicht so einladend war, es war sehr nebelig und hat geregnet. Doch das macht nichts, wir sind da (zumindest meistens) nicht so empfindlich. Wir sind ein bisschen in die Stadt hinein und dann immer den Berg hinauf gelaufen. 

Denn wir wollten zur Festung Hohenburg hoch. Leider sind im Januar die Schlossberghöhlen geschlossen. Schade! Wir hätten gerne Europas größte Buntsandsteinhöhlen besucht. Aber so weit ist es von uns ja nicht – wir fahren einfach ein anderes Mal noch einmal hin! Jedenfalls sind wir an der geschlossenen Höhle vorbei bis ganz auf den 325 Meter hohen Schlossberg hinauf gestiegen und haben uns die schöne Burgruine der im 12. Jahrhundert gebauten Festung Hohenburg angeschaut, die einstmals Sitz der Grafen von Homburg war. 

Ein Teil der Burgruine
 
In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde sie von den Grafen von Nassau-Saarbrücken in ein Renaissanceschloss umgebaut um dann schließlich zur Festung zu werden. Jedoch wurden sie 1714 geschleift und diente als Steinbruch für ein anderes Schloss. Die Festung verfiel zusehends und wucherte im Laufe der Jahrhunderte zu. Ab 1981 wurde sie wieder freigelegt und kann nun jederzeit besucht werden, sie ist frei zugänglich. 



Im Sommer stelle ich mir das total schön vor, es gibt überall ganz schöne Plätze für ein Picknick. Und das wäre für uns Picknick-Freaks ja genau das richtige! Also, es spricht viel dafür, dass wir noch mal wieder kommen…

Unseren zweiten Tag haben wir in Saarbrücken verbracht. Nur knapp 40 km von der Jugendherberge Homburg entfernt war das Ziel schnell erreicht. So haben wir uns morgens noch viel Zeit gelassen, haben ganz in Ruhe gefrühstückt und im Atrium der Jugendherberge erst noch einige Spiele gespielt. Wir hätten gar nicht so viele Spiele mitnehmen müssen, denn dort gibt es ganz viele tolle Spiele kostenlos zum ausleihen. Um die Mittagszeit sind wir aufgebrochen, haben unterwegs ein paar Laugenbrötchen geknabbert und sind dann erst mal zum Schloss Saarbrücken gefahren. 

Das Schloss am Abend
Dort gibt es viele gute Parkplätze rundum das Schloss, das war auch überhaupt kein Problem. Zumindest im Januar und sonntags nicht… Das mag an anderen Tagen und im Sommer sicher anders aussehen. Bevor wir jedoch das Historische Museum im Schloss besichtigten, haben wir erst noch eine kleine Tour durch Saarbrücken gemacht. Ehrlich gesagt hat uns die Stadt nicht ganz so gut gefallen. Es gibt wirklich schöne Ecken und ganz charmante Gebäude, das muss fairerweise gesagt werden. Doch wenn man so vom Schloss aus auf das Stadtbild hinunter schaut sieht es nicht so schön aus. Vielleicht lag es auch am trüben Januarwetter, das mag sein. Wir haben uns auf Rat der Dame in der Tourist-Info (praktischerweise im Schloss) erstens einen Stadtplan mitgenommen und zweitens an die Architektur des barocken Stadtplaners und Baumeisters Friedrich Joachim Stengel (1694-1787) gehalten. Er hat eigentlich alle hübschen und bedeutenden Bauwerke in Saarbrücken gebaut, wir hatten also schon was zum anschauen. Angefangen vom Schloss (darauf gehe ich später noch mal ein) über die Friedenskirche (die von außen jetzt nicht soooo schön ist) bis zur tollen Ludwigskirche mit wunderschönen Gebäuden rundum, die für die Berater der Schlossherren gebaut wurden. Leider hatten alle Kirchen geschlossen. Schade. 

Die Ludwigskirche

Wir sind dann noch weiter zur Stadtmitte gelaufen und haben dieses absolut tolle Bauwerk entdeckt. Das Rathaus St. Johann. 

Das ist ausnahmsweise nicht von Stengel erbaut worden. Der 54 Meter hohe Turm ist schon imposant!  Wir sind einmal drum herum gelaufen und haben einen gefährlichen Drachen entdeckt, der gerade am Rathaus hinauf klettern wollte. Gut, dass er gleich dabei entdeckt wurde…

Der Drache am Rathaus

Das Highlight des Tages zog uns wieder hinauf zum Schloss. Das Schloss beherbergt das „Historische Museum Saar“, das auf anschauliche Weise die Saargeschichte seit 1870 zeigt. Ich liebe Museen, wenn sie gut gemacht sind – und das ist es. Wir haben uns viel angesehen und einiges dazu gelernt. Es gab eine Abteilung mit Plakaten aus den 1920er Jahren, eine mit Möbeln aus den 1950ern, in der ich mir vorkam, als hätte ich das Zimmer meiner Oma geöffnet. Genau solche Blumenhocker hatte sie auch. Die Tischchen und den Zeitungsständer kannte ich auch noch. Herrlich! 

Ein Plakat im Historischen Museum

Es gibt große Glasvitrinen, die jeweils ein Thema behandeln. In der nächsten Vitrine gibt es gleich ein ganz anderes Thema und eine andere Zeit zu sehen. So blieb es sehr interessant, auch für die Kinder. Ein bisschen mussten wir allerdings auf die Uhr schauen, denn um 16.15 Uhr gibt es sonntags eine Ritterführung für die ganze Familie mit Graf Johann und seiner Frau. Das war etwas nach unserem Geschmack! Die Führung, die Graf und Gräfin natürlich in stilechter Kleidung machen, führt in die Kasematten. Die liegen genau unter dem Schlosshof und zeigen einen Teil des alten Schlosses, das vorher an dieser Stelle stand. Teile dieser mittelalterlichen Burg befinden sich 14 Meter unter dem heutigen Schloss und zeigen Wehranlage, Schießkammer und die Kasematten aus dem 16. Jahrhundert. Das ist schon echt beeindruckend! 

Die Kasematten unter dem Schloss

Oh, wir haben einen Ritter in der Familie!

Übrigens sind die Kasematten natürlich auch ohne Führung zu besichtigen und über die roten Buzzer, die überall angebracht sind, kann man sich auch einen Teil der Geschichte erzählen lassen. So ein Spaziergang durch den Burggraben unter Tage hat man nicht alle Tage, das ist schon was Besonderes! Die Kinder dürfen dann auch versuchen, ein Kanonenrohr anzuheben, ein Schwert zu halten und Kettenhemd und –handschuhe halten und anprobieren.

Und die Preise können sich wirklich sehen lassen! 5 € für Erwachsene, Kinder ab Schulalter 3 €, Kinder im Vorschulalter sind frei. Die Familienkarte ist für 9 € zu haben. Für die Ritterführung kommen noch mal je 2 € für Erwachsene und 1 € für Schüler dazu. Und wer die Möglichkeit hat: donnerstags von 17-20 Uhr ist der Eintritt frei, dann aber leider ohne Ritterführung. Montag bis Mittwoch und Freitag ist von 10-18 Uhr geöffnet, donnerstags von 10-20 Uhr und samstags von 12-18 Uhr. Wenn ihr Museen mögt – geht hin, uns hat es sehr gut gefallen!

Abends sieht Saarbrücken doch ganz nett aus!
Und wenn ihr noch mehr Bilder der Jugendherberge sehen wollt, könnt ihr auch bei Herrn Bohne vorbei schauen, denn die Sina war auch schon mal dort! Sie hat uns ja erst auf diese tolle Jugendherberge gebracht...

Den Tag der Heimreise haben wir noch mit einem ganz besonderen Highlight versüßt, dazu gibt es in Kürze einen eigenen Post.

Bis bald! Eure Nina

Montag, 11. Januar 2016

kleine Buchstaben

Hallo Ihr Lieben!

Eine weihnachtliche Verpackung möchte ich euch noch zeigen. Auf den kleinen Schokopastillen sind Buchstaben aufgedruckt, ihr kennt sie sicherlich. Je nach dem, wie rum ich die kleine Pastille halte, kann ich einen anderen Buchstaben sehen: ein "M", ein "W", ein "E" und eine "3". Dazu gibt es im Internet auf Englisch passende Sprüche. Ich habe diesen mal auf deutsch übersetzt und ein bisschen abgewandelt, so dass er für mich am passendsten war.


Und so hatte ich in der Vorweihnachtszeit noch ein paar kleine Mitbringsel, die ich verschenkt habe...


 Sieht doch nett aus, oder?



Unsere Ferien sind nun auch vorbei - der Alltag beginnt wieder. Von unserem Kurztripp berichte ich in Kürze, bin schon am Vorbereiten des Posts. Es waren tolle Ferien, ich bin sehr ausgeruht und entspannt - so startet man am besten in ein neues Jahr. Bin gespannt, was es bringen wird!

Bis bald, eure Nina

Donnerstag, 7. Januar 2016

leise rieselt der Schnee...

Hallo Ihr Lieben!

Auf die Schnelle noch eine Karte von mir - wenn es schon "in echt" nicht schneit, dann doch wenigstens auf der Karte!

 Na, der sieht doch lieb aus, oder?
Hier könnt ihr die verschiedenden Schichten "Schnee" sehen, die ich auf der Karte aufgebracht habe. Die verschiedenen Lagen Papier habe ich oben jeweils mit Glitzer bestrichen.
Das war's auch schon wieder! Macht euch die letzten Ferientage hübsch, wenn ihr noch Ferien habt wie wir!!
Bis bald, eure Nina