Dienstag, 22. Mai 2018

Belgiens Küste

Kurz vor Ostern, Ende März 2018, haben wir eine Woche in Belgien verbracht. Allen folgenden Berichten möchte ich vorausschicken, dass ich irgendwie mit Belgien nicht so ganz 100 % warm geworden bin. Doch das war nur mein persönliches Empfinden - dem Rest der Fernweh-Futter-Bande hat Belgien gut gefallen. Und ich will auch nicht sagen, dass es mir gar nicht gefallen hat, denn wir haben wirklich tolle Ausflüge gemacht und sehr hübsche Orte entdeckt. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was mir gefehlt hat, denn es war alles da. Oder was ich erwartet habe, denn ich versuche, ohne Erwartungen aber mit großer Neugier in ein neues Land zu fahren. Es mag vielleicht ein wenig an den Temperaturen gelegen haben, denn es war nicht ganz so warm und vor allem hat es jeden Tag geregnet. Das macht eine Reise doch etwas beschwerlicher, finde ich. Dafür kann aber Belgien nichts! Vielleicht lag es auch an dem für mich so harten, langen Winter, in dem ich so viele Wochen krank war, die mir einfach noch in den Knochen steckten.

What ever - ich hoffe, meine Berichte machen euch trotzdem Lust darauf, Belgien zu entdecken!

Unser Quartier lag an der Küste, darum werde ich auch zuerst von der Küste berichten. Was wir von der 65 km langen Küste gesehen haben, war zum einen ein sehr breiter, sehr sauberer feiner Sandstrand. Viele, viele verschiedenen Muschelarten. So viele haben wir noch an keinem anderen Strand gefunden. Ende März war wenig los, außerdem war auf dem breiten Strand viel Platz für alle. Das war das Positive.

An der Strandpromenade reihen sich jedoch Kilometer um Kilometer die Bausünden aneinander. Solche Massen an hässlichen, in die Jahre gekommenen, heruntergekommenen, leerstehenden Bettenburgen - nein, das gefällt mir nicht. Das ist das Negative.

Täglich konnten wir die Fischkutter beobachten, wenn sie am
Nachmittag von ihrer Tour zurück kamen und langsam die
Fangnetze einholten. Umschwärmt von Möwen...

Der Leuchtturm von Oostende

Wunderschön. Wie friedlich es hier am frühen Morgen ist.

Kunst ist hier allgegenwärtig. Man versucht, damit den Küsten-
streifen aufzupeppen. Ob das gelingt, muss jeder selbst entscheiden.
Wir fanden die "Blechdosen" ganz witzig.

Muscheln aller Arten. Und (hier in der Mitte) winzige Seeigel-Hüllen!
Wir haben ganz viele davon gesammelt. Sie sind teilweise kleiner
als der Nagel meines kleinen Fingers.


Die Fernweh-Futter-Kinder lieben den breiten Sandstrand.
Ihr seht: nichts los, wunderbar viel Platz und sauber ist es auch.
Ja, wenn da nicht die Häuser links wären, wäre es hier wirklich hübsch.



Einen Ort haben wir jedoch gefunden, der ganz anders war. Keine Bettenburgen. Dafür sehr charmante, hübsche Häuschen. Leider hat uns der Regen voll erwischt, als wir da waren, deshalb sind die Bilder auch ein wenig trist geworden. De Haan an Zee heißt der hübsche Küstenort. Durch den Ort führt ein 3 km langer Spazierweg, der an den hübschesten Gebäuden vorbei führt. Durch den Regen, der immer heftiger wurde und uns schließlich auch von allen Seiten entgegen peitschte, haben wir nur ein kurzes Stück dieses Wegs zurückgelegt. Danach sind wir zum Auto geflüchtet und haben uns in unsere gemütliche Ferienwohnung zurückgezogen.


Hübsche Villen wohin das Auge reicht.

Das ist der Bahnhof. Da erwartet man fast, dass die Cowboys heraus
kommen. Sieht für mich aus wie ein Saloon. Und eine Dampflok
wäre wohl auch angemessen.

Rotkäppchen und der Wolf sind über dem Türsturz zu sehen.
So niedlich diese Häuser!


Ist das nicht hübsch? "Welkom" steht darauf
- Gerne hätte ich mich hier einquartiert!

Der Spielwarenladen hatte geöffnet und bot für
einen Moment einen willkommenen Unterschlupf.

Hier sind die Osterglocken schon in voller Pracht zu sehen, während sie
zu Hause gerade zaghaft die Köpfe aus der Erde strecken.
Wie gerne hätte ich in diesem Park verweilt!
Damit ihr das mit dem Regen auch glaubt. Das ist unser Auto, in
dem die Fernweh-Futter-Bande wartet, bis ich...

... dieses Foto hier gemacht habe. Hätte ich
mir bei dem regengrau eigentlich auch sparen
können. Für ein bisschen Farbe habe ich wenigstens
den Schirm mit drauf genommen.
Wie schade, dass wir nur eine Woche hier waren. De Haan an Zee hätten wir so gerne noch einmal bei Sonneschein besucht. Dieser Ort ist genau das Richtige für uns gewesen!

In Kürze geht es weiter mit einem Bericht über Brügge und Gent - welche ist nun die schönere der beiden Städte?

Bleibt reisend!


Hinweis: Diese Reise/dieser Ausflug wurde von mir komplett selbst bezahlt, ich gehe grundsätzlich keine Kooperationen ein. Ich berichte einfach so von Ausflügen oder Reisen, die wir unternommen haben, einfach, weil es mir Spaß macht - ganz ohne das ich dafür bezahlt werde. Der Bericht ist meine eigene Meinung, die durch nichts beeinflusst wurde. Und ob ihr das ganze als "Werbung" einstufen wollt, dürft ihr ganz alleine entscheiden!

Sonntag, 20. Mai 2018

eine blaue Kaktus-Karte

Karten mit Sechsecken finde ich im Moment irgendwie total schick, auch wenn der eigentliche Trend dazu schon einige Zeit vorbei ist. Aber was soll's: geometrische Muster sind doch zeitlos, oder?


Um das ganze Bild etwas aufzupeppen und rustikaler
zu gestalten, habe ich oben und unten
noch ein paar Tackerklammern "eingebaut".


Und fertig ist ein schnelles Kärtchen. Mal sehen, wer es bekommt - im Moment hat es noch keinen Abnehmer. Deshalb hat es auch keinen Text, dann passt es zu allem oder aber ich kann den Text im Fall eines Falles noch spontan auf den Anlass anpassen.

Genießt das Pfingstwetter! Wir verbingen Pfingsten in der Wohnung - Mandelentzündung bei den Kindern. 
 

Dienstag, 8. Mai 2018

Konfirmation in pink und grün

Eine Karte zur Konfirmation brauchte ich dieses Jahr. Modern wollte ich sie machen. Die Challenge "Aquarell/Watercolor" von Challenge up your life kam mir da gerade recht.

Aber seht selbst!



Der Fisch als christliches Symbol wurde weiß embossed.

In den nächsten Tagen macht sich die Karte auf den Weg. Ich hoffe, sie gefällt der jungen, lieben Konfirmandin.

Samstag, 5. Mai 2018

Limburg an der Lahn

Wie oft rutscht mir der Satz "Da wollte ich immer schon mal hin!" raus, wenn irgendjemand von einem Ort spricht, an dem er war oder an den er zu fahren plant.

Limburg an der Lahn ist so ein Ort, von dem ich gesagt habe "Da wollte ich immer schon mal hin!". Gar nicht weit von uns entfernt eigentlich, vielleicht 70 km. Und doch muss ich (ein wenig beschämt) sagen, dass ich dort noch nie gewesen bin.

Bis jetzt!

Denn kürzlich hatte ich Geburtstag und meine Fernwehfutter-Bande hatte sich als Geschenk und Überraschung überlegt, dass sie mich nach Limburg entführen. Sogar mit Übernachtung, damit das Erlebnis zum Mini-Mini-Kurztrip wird.

Wenn man, so wie wir, Limburg über die B49 erreicht, sieht man schon von weitem als erstes den Dom. Auf einem Hügel gelegen wacht er über die Stadt zu seinen Füßen. Und tatsächlich befand sich in den Türmen des Doms die Türmerwohnung. Die Aufgabe des Türmers war über viele Jahrhunderte über die Stadt zu wachen. Brände waren im Mittelalter an der Tagesordnung und bei den vielen Fachwerkhäusern breitete sich das Feuer rasend schnell aus. Der Türmer hatte also allezeit auf Rauchentwicklung zu achten um die Bevölkerung mittels einer Brandglocke rechtzeitig zu warnen, damit diese den Brand an der Ausbreitung hinderten. Außerdem musste der Türmer nach herannahenden Feinden Ausschau halten und im Fall des Falles ebenfalls die Einwohner Limburgs warnen.

Der Türmer musste übrigens verheiratet sein - einfach aus dem Grund, dass er dann abwechselnd mit seiner Frau Wache halten konnte. Einer der beiden am Tag, der andere in der Nacht.

Das ist er, der alles überragende Dom. Vorne rechts in den beiden
großen, ähnlich aussehenden Türmen befand sich die Türmerwohnung, damals
noch mit einem Steg verbunden. Diesen gibt es heute allerdings nicht mehr.

Fast das erste, was wir sehen, als wir in die Gassen eintauchen, ist das Haus des Bäckers. Noch gar nicht so lange hängen viele fantasiereiche Figuren am Haus. Der Bäcker, der sie erschuf musste sehr viel Spott ertragen, als er sie aufhängte. Doch die Touristen lieben sie. Und so verstummte der Spott nach und nach. Wir finden die Figuren auch richtig toll und stehen lange vor dem Haus um sie genau anzusehen.


das ist meine
Lieblingsfigur


Wir lassen uns durch die Gassen treiben, gehen hier in einen kleinen Laden, entdecken dort im Schaufenster etwas. Besorgen uns beim Bäcker leckere, reich belegte Brötchen und später in einer der unzähligen Eisdielen ein Eis. So viele Eisdielen wie hier in Limburg habe ich noch in keiner anderen Stadt gesehen. Gezählt habe ich sie nicht, aber es waren unfassbar viele.

Windschiefe Fachwerkhäuser gehören
in Limburg dazu.
Überall sind tolle Details zu entdecken.


Irgendwann queren wir auch den Fischmarkt. Hier wurde früher Fisch verkauft. Denken wir. Tatsächlich wurde hier aber Tuch gehandelt. Und warum heißt der Fischmarkt dann nicht Tuchmarkt? Ganz einfach: Hier wurde Tuch mit Fischgrät-Muster verkauft! Und vom Fischgrät-Muster zum Fischmarkt war der Weg dann nicht mehr ganz so weit.

Auf unserem Weg durch die Gassen begegnen wir einer Gruppe Pfadfinder. "Habt ihr Lust, ein Spiel mit uns zu spielen?", fragen sie uns. Ein Spiel? Klar doch! Wir spielen "Pferderennbahn". Munter blockieren wir die Straße, als wir einen Kreis bilden. Die anderen Leute müssen warten. Wir legen uns in die Kurven, hüpfen über imaginäre Hindernisse und trampeln mit den Hufen (die tatsächlich unsere Hände auf den Oberschenkeln sind). Nach ein paar Minuten ist das Pferderennen vorbei - wer gewonnen hat bleibt offen. Wir verabschieden uns von einander und lachen uns noch einmal fröhlich zu. Spaß hat es gemacht!

Der Fischmarkt

Irritierenderweise hängen hier auch tatsächlich überall Fische.


Ein interessantes Haus ist das "Haus der sieben Laster" von 1567. Auf dem Weg zum Dom kamen Pilger damals hier vorbei. Die sieben Holzköpfe stellen die sieben Todsünden dar, die die Pilger noch einmal daran erinnern sollten, für was sie dann gleich im Dom Buße tun sollten.

Hier sehen wir die "Hoffahrt"

und das ist die "Unkeuschheit"

Wir begeben uns nun auch zum Dom hinauf, wenn wir dabei auch nicht unbedingt über die von uns begangenen Todsünden nachdenken. 
Im Dom ist gerade Gottesdienst und so gehen wir zuerst in den Schlosshof direkt dahinter. Im 13. Jahrhundert hat es Gerlach von Ysenburg gebaut. Ach, ein Ysenburger - auf diese Familie waren wir ja in Büdingen erst getroffen. Heute wird das Schloss als Stadtarchiv genutzt.



Wir machen eine Pause im ruhigen Innenhof. Die Fernwehfutter-Kinder suchen sofort Steinchen zusammen und spielen einige Partien ihres geliebten römischen Spiels "Tris", wie sie das oft in alten Gemäuern tun. Der Fernwehfutter-Mann und ich genießen die Ruhe im Hof. Ein Mann kommt in den Hof, stellt sich in Richtung Dom in die Sonne, schließt seine Augen und betet lange. Ganz friedlich sieht er dabei aus. So friedlich, wie dieser Ort es für uns auch ist. Wenn wir über die Mauer sehen, entdecken wir die Lahn und einen Biergarten, in dem die Leute die Sonne genießen. In den Bäumen rund um die Lahn brüten verschiedene Vögel. Ihre Rufe dringen bis zu uns herauf. Ja, es ist ein sehr friedlicher Ort zum atmen und Kraft sammeln.

Groß und sehr imposant ist er, der Dom.

Schließlich sehen wir nach, ob der Gottesdienst im Dom inzwischen beendet ist. Und ja, nun können wir hinein gehen. Die Stille und den Frieden nehmen wir mit nach drinnen. Der heilige Christopherus als Schutzpatron der Reisenden begrüßt uns freundlich von seiner Wand herunter, an der er als Wandgemälde verewigt ist. Wir setzen uns eine Weile in die Stille und nehmen alles in uns auf. Die Fernwehfutter-Kinder gehen dann langsam durch den Dom und sehen sich um. Sie verschwinden in einer Ecke und wir fragen uns schon, was sie dort denn wohl tun, als plötzlich das große Fernwehfutter-Kind mit eiligem Schritt durch den Mittelgang läuft und den Dom verlässt. Das kleine Fernwehfutter-Kind eilt hinterher. Was mag da nur geschehen sein?

Eine Hummel hatte sich in den Dom verirrt und versuchte nun mit schwindenden Kräften vom Boden wieder in die Höhe zu steigen, was ihr jedoch nicht gelang. Da haben die Fernwehfutter-Kinder kurzerhand das Halstuch ausgezogen und die Hummel geschwind darauf krabbeln lassen. Auf diesem Transportmittel reiste die Hummel dann wieder hinaus in den Sonnenschein, wo sie sich erst einmal ganz still von der Wärme und der guten Luft umfangen ließ. Gut gemacht, Fernwehfutter-Kinder!

Uff. Erst mal durchschnaufen.
Das Hummelchen nach der Rettungsaktion.

Die Stille im Schlosshof tut gut.


Abends essen wir erst sehr lecker in einer Pizzeria zu Abend. Ich glaube, die anderen Gäste waren ein wenig erleichtert, als wir das Restaurant anschließend wieder verlassen haben. Wir hatten ein Kartenspiel aus dem Kinder-Schrank der Pizzeria geholt und ein paar Runden gespielt. Leckeres Essen, ein Kartenspiel und eine Wohlfühlatmosphäre sorgen bei uns des öfteren für heitere Runden, von denen die umsitzenden Gäste auch noch etwas "abbekommen". (In Büdingen bescheinigte ein Gast uns, wir seien eine "herzerfrischende Familie".)
Mit vollem Bauch und Fröhlichkeit im Herzen gehen wir zum Treffpunkt an der Plötze. Denn dort nehmen wir an der Nachtwächterführung teil. Wir sind gespannt auf die Geschichten, die der Limburger Nachtwächter zu erzählen hat.

Es wird eine wirklich interessante und spannende Führung durch das abendliche Limburg. Der Nachtwächter kennt unendlich viele fesselnde Geschichten rund um die Menschen Limburgs. Viele Geschichten drehen sich natürlich um die Zeit, in der die Nachtwächter auch tatsächlich noch ihre Runden drehten. Auch die Fernwehfutter-Kinder können gebannt zwei Stunden lang zuhören. Der Nachtwächter hatte vorher angekündigt, dass eine der von ihm erzählten Geschichten erfunden sei. Und wir sollten am Ende der Führung raten, welche Geschichte das war. Es waren jedoch teilweise so haarsträubende Geschichten dabei, dass wir uns einfach nicht einigen konnten. Und keine der Geschichten, auf die wir tippten, war es dann letztendlich. Selbstverständlich verrate ich hier nicht, welche Geschichte erfunden war - das dürft ihr selbst herausfinden, wenn ihr einmal in Limburg seid und dem Nachtwächter lauscht.



In diesem Sinne: bleibt reisend!



Hinweis: Diese Reise/dieser Ausflug wurde von mir komplett selbst bezahlt, ich gehe grundsätzlich keine Kooperationen ein. Ich berichte einfach so von Ausflügen oder Reisen, die wir unternommen haben, einfach, weil es mir Spaß macht - ganz ohne das ich dafür bezahlt werde. Der Bericht ist meine eigene Meinung, die durch nichts beeinflusst wurde. Und ob ihr das ganze als "Werbung" einstufen wollt, dürft ihr ganz alleine entscheiden!

Sonntag, 8. April 2018

Endlich Frühling!!!

Ein paar Bilder vom Frühlingsanfang möchte ich euch heute zeigen - einfach, weil ich mich soooooo sehr freue, dass er eeeeennnnnddddllllliiiiiccccchhhh!!! da ist, der Frühling!









Genießt den sonnigen Tag! Wir machen jetzt Picknick-Saison-Eröffnung...

Freitag, 6. April 2018

Autos von rechts, Autos von links...

Eine neue Herausforderung bei "Challenge up your life", das Thema ist "FAHRZEUGE". Alles, was irgendwie mit Fahrzeugen zu tun hat gehört in diese Challenge.

Ich habe mich für Autos entschieden. Das Auto gehört für mich zum täglichen Leben. Wir wohnen in einem winzigen Dorf ganz ohne Geschäfte etc. Und meine Arbeitsstätte liegt auch 35 km entfernt - mit Bus und Bahn von hier aus nur extrem schwer machbar. Auch unsere Reisen treten wir so gut wie alle mit unserem Auto an. Was liegt also näher, auch für diese Challenge das Auto zu nutzen?
(Wenn auch in einem etwas anderen Sinn...)


Eine Karte für meinen Vorrat ist es geworden und ich bin recht zufrieden damit.

so ein blaues wie in der Mitte fahren wir auch







Und so ein Modell war mein erstes Auto. Heißgeliebt. Silber. Kasimir hieß er. Seufz...

Was war oder ist euer liebstes Auto?